Ablauf

Zur Behandlung sollte lockere Kleidung getragen werden.

Vorbefunde, falls vorhanden, können Sie gerne mitbringen.

Sie brauchen sonst nichts mitbringen, Handtücher stelle

ich bereit und alles andere haben wir in der Praxis.


Anamnese

Die erste Sitzung nutzen wir, um Ihr Anliegen und den Grund des Besuches zu besprechen. Anschließend folgt eine Anamnese, während derer ich mir ein umfassendes Bild über Sie und Ihren Körper mache. Hier können Sie mir Ihre Wünsche, Erwartungen oder andere Anliegen mitteilen.

 

Um die erste Sitzung zu vereinfachen und um mehr Zeit für Diagnostik und Behandlung einzuräumen, gibt es die Möglichkeit im Vorfeld einen Anamnesebogen auszufüllen.

Diagnose

Darauf beginne ich mit der Diagnose, welche die hauptsächliche Zeit der ersten Sitzung in Anspruch nehmen wird. Dafür bediene ich mich der Palpation (Tasten/Spüren mit den Händen), bestimmter Diagnosetechniken sowie der Applied Kinesiology (neurale Muskeltests).

 

Die Behandlung kann erst beginnen, wenn die Diagnose gestellt ist. Detektivarbeit ist hier gefragt, denn wie auf der Seite Osteopathie erklärt, ist im menschlichen Körper eine Vielzahl von Verknüpfungen und Verbindungen vorhanden.

Behandlung

Behandlung erfolgt hauptsächlich im Liegen auf einer Behandlungsbank. Es sind sehr sanfte Methoden, die angewendet werden. Damit ihr System die Techniken besser registriert, ist es manchmal wichtig, dass Sie Ihre Aufmerksamkeit vollständig auf Ihren Körper richten. Ich werde Ihnen das zu geeigneter Zeit mitteilen.

Abschluss

Anschließend an die Behandlung ist es empfehlenswert, wenn Sie für eine Weile zu Fuß unterwegs sind. Also einfach einen halbstündigen Spaziergang im Anschluss einplanen - damit tun Sie sich etwas Gutes!

 

Sie sollten im Anschluss an die Behandlung schwere körperliche Arbeit meiden. In allen Fällen ist es ratsam, an diesem Tag genügend zu trinken, denn durch die Behandlung werden viele Stoffwechselvorgänge angeregt. Damit Ihr Körper die Endprodukte ausscheiden kann, benötigt er genügend Flüssigkeit. Nehmen Sie einen halben Liter mehr als üblich zu sich (wenn aus medizinischer Sicht nichts dagegen spricht). Trinken Sie auf Ihre Gesundheit!

 

So geben Sie Ihrem Körper die Chance, den Input der Therapie mit allen Impulsen annehmen und umsetzen zu können.